Changers

Changers

Den ganzen Tag unterwegs?

3 Tipps für Besser-Esser

Du willst dich gesund ernähren, aber im hektischen Alltag greifst du doch zur schnellen Pizza? Kein Problem, du bist nicht allein. Wir haben für dich 3 Tipps zusammengestellt, wie es trotz vollem Kalender funktioniert:

1. Erst mal entspannen

Klar ist es wichtig, WAS wir essen. Doch genauso wichtig ist WIE wir essen. Nur wenn wir entspannt sind, werden im Magen-Darm-Trakt genügend Verdauungssäfte und Enzyme produziert. Also wenigstens 20 Minuten wirklich nur fürs Essen einräumen. Leg das Handy weg und lass die Arbeit einfach mal Arbeit sein. Konzentrier deine Aufmerksamkeit auf Aussehen, Geruch und Geschmack jeden Bissens und genieße ihn. Kau dein Essen gut. Nach der Mahlzeit solltest du dich zufrieden und satt fühlen, jedoch nicht müde. Wenn du deinen Fokus ausschließlich auf den Vorgang des Essens legst, merkst du eher, ob dir diese Nahrung bekommt und wann du satt bist. Nach der richtigen Mahlzeit kannst du energiegeladen da weiter machen, wo du aufgehört hast.

2. Du hast die Wahl

Auch wer auswärts essen muss, hat Wahlmöglichkeiten. Achte darauf, dass das Restaurant frische Zutaten verwendet und die Speisen frisch zubereitet. Dosengemüse muss echt nicht sein. Im Lieblingsrestaurant lohnt sich ein erneuter prüfender Blick in die Karte. Statt des gewohnten Pasta-Tellers kann auch eine Suppe und ein großer Salat sättigen. Oder wie wäre es mit neuen kulinarischen Entdeckungen? Viele asiatische Küchen haben eine große Auswahl an vegetarischen bzw. gemüsereichen Gerichten. Wenn möglich, wähle Gerichte mit Vollkornprodukten, viiiel Gemüse und hochwertigem Eiweiß, zum Beispiel aus Hülsenfrüchten.

3. Selber machen

Dann weißt du auch, was drin steckt. Am besten nimmst du frische Zutaten aus lokalem Bio-Anbau. Dabei muss der selbstgemachte Snack nicht immer das klassische belegte Brot sein:

  1. Neben den Überbleibseln des Mittag- oder Abendessens vom Vortag, bieten sich Smoothies aus Obst und Gemüse mit Nüssen, Samen, Haferflocken oder Gewürzen an. Die Kombinationsmöglichkeiten sind endlos und im Internet gibt es viele Rezepte für den Anfang. Probier doch mal Rucola, Apfel und Walnüsse mit einem Schluck Kokosmilch.
  2. Auch lecker sind selbstgemachte Sommerrollen. Das runde Reispapier gibt es im Asialaden zu kaufen und wird zur Zubereitung kurz in Wasser eingeweicht. Dann einfach mit Salat, Sprossen, Nüssen, Samen, Hülsenfrüchten, Sojasoße oder Sesampaste füllen und mit eingeklappten Rändern einwickeln. Fertig ist ein leichter Snack, der sich hervorragend unterwegs essen lässt. Alternativ können auch Getreidefladen oder Algen zu Wraps gerollt werden.
  3. Für zwischendurch bieten sich Nüsse und getrocknetes Obst an, z.B. selbst gemischt mit Cashews, Mangos, Kokos-Chips und Paranüssen oder als klassisches Studentenfutter. Oder Gemüsesticks aus Möhren, Paprika und Gurken mit Kichererbsencreme. Auf die Schnelle ist Avocado auf Knäckebrot oder Maiswaffeln eine gute Wahl.
  4. Wer gern süße Snacks mag, kann sich aus Chiasamen einen Pudding mit Früchten machen. Einfach die Samen eine Viertelstunde in (pflanzlicher) Milch aufquellen lassen und nach belieben mit Obst, Gewürzen wie Vanille oder Zimt und gehobelten Nüssen kombinieren.

Mein persönlicher Lieblingsnack ist Banane mit dunklem Mandelmus, super lecker und hält lange satt. Na dann, Guten Appetit!

Like what you read? Share it!